Sponsoren im Radrennsport

Sport ist immer ein wichtiger Bestandteil des Marketing-Budgets von Lifestylemarken, Autoherstellern, Ausstattern wie Adidas, Umbro der Nike, sowie Unternehmen die Dienstleistungen bringen, die mehr oder weniger mit dem gesponserten Sport zusammenhängen. Gerade im Lifestyle- und Ausstatter-Bereich haben es die Werbetreibenden oft leicht, ihre Verbindung zum Sport geschickt auszuspielen. Man denke nur an die Werbung von Apple beim Super Bowl, den Anzeigen von Nike und Adidas für die Fußball WM und EM oder den Vorspann vor der Sportschau: “Viel Spaß wünscht Krombacher. Krombacher – eine Perle der Natur.”

Nicht mehr aus dem Sport wegzudenken

Jeder, der regelmäßig Fußball schaut, hat sofort die Stimme des Sprechers im Ohr. Auch von den Fußball-Trikots sind die großflächigen Sponsoren nicht mehr wegzudenken. So kann man sich das Trikot des FC Bayern München nur schwer ohne das Logo von T-Mobile vorstellen.

Im Radsport ist das nur ein bisschen anders

Im Radsport ist Sponsoring ein ebenso wichtiger Bestandteil wie im Fußball, der Formel 1 oder beim American Football. Der Unterschied: Gerade auf den Trikots der Fahrer sind deutlich mehr Sponsoren zu finden. Da das Zielpublikum im Radsport älter ist als beim Fußball, sind auch Werbeanzeigen für Apps oder Angebote wie die Spin Palace App oder Casino-Spiele gerne gesehen. Auch auf den Banden ist Werbung von Totto Lotto, bet24 und anderen großen Wett- und Glücksspielportalen keine Seltenheit.

Sponsoring bringt Awareness

Dabei nutzen die Anbieter von Wetten und Glücksspiel ihre Werbung keineswegs nur, um Kunden zu akquirieren. Sie warnen auch vor den Gefahren des Glücksspiels und weißen auf Hilfsangebote hin, sollte man das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren. Es gibt es auch Angebote wie die Spin Palace App, bei der die Spieler auch in Fantasiewährung spielen können und so den Kick und das Adrenalin eines „echten“ Glücksspiels haben, ohne dabei echtes Geld zu verlieren – eine Win-Win-Situation also.